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Vorteile/Nachteile-Abfrage: Video-Conferencing - 1. Semester

Auswertungszeitraum: 17.11.05 12:38:29 bis 12:44:02 MET

  1. Vorteile

    • Auf der gesamten Welt möglich!
    • Dozent ist nicht ortsgebunden.
    • Man kann weltweit mit anderen Bauingenieur(-studenten) Informationen austauschen.
    • Modern + innovativ. Diaprojektor kann besser eingesetzt werden. Kommunikation über weite Distanz.
    • Der Professor kann unabhängig vom Aufenthaltsort Vorlesungen halten.
    • Lockere Atmosphäre innerhalb der Gruppe, lernen durch Aktivität.
    • Globale Erreichbarkeit.
    • Macht das Vorlesungsthema interessanter und es steigert die Aufmerksamkeit.
    • Vorlesungen sind auch von Dozenten fremder Hochschulen möglich. Es besteht die Möglichkeit, die Vorlesungen ortsungebunden zu besuchen.
    • Man lernt in der Gruppe den Umgang mit PCs leichter und hat immer einen Ansprechpartner.
    • Falls der Professor nicht anwesend ist, fällt die Vorlesung trotzdem nicht aus, weil er sich von jedem Ort hinzuschalten kann. Man lernt den Umgang mit virtuellen Medien.
    • Keine Ortsgebundenheit. Guter Wissensaustausch zwischen Universitäten ist möglich. Ermöglicht große Zeitersparnis. Bessere Verständigung als bei der Kommunikation über Telefon oder eMail. Kommt dem realen Treffen am nächsten.
    • Räumliche Trennung von Studenten und Dozent ist möglich. Zusammenarbeit auch mit anderen Hochschulen möglich.
    • Über weite Distanzen können Fachbereiche gemeinsam effiziente Lösungen für schwierige Probleme finden! Beziehungen, die für die berufliche Verwirklichung von Vorteil sein können, werden schon im Studium geknüpft!
    • Globale Erreichbarkeit.
    • Hochschulübergreifende Vorlesungen. Professor muss nicht persönlich anwesend sein. Erreicht ein großes Publikum.


  2. Nachteile

    • Es ist umständlich, Fragen zu stellen, weil man sich immer erst ein Mikrofon suchen muss.
    • Unpersönlich.
    • Der Bezug zwischen Professor und Studenten geht verloren.
    • Weniger Autorität.
    • Soziale Komponente geht etwas unter.
    • Professor kann Studenten nicht sehr gut verstehen.
    • Kompliziertere Fragen können nicht wie in 3-D, z.B. mit einarbeiten von Gestiken, anschaulich erklärt werden.
    • Unruhe im Vorlesungssaal. Das Beantworten der Fragen kann nicht so gezielt auf die Person bezogen werden, von der die Frage kommt.
    • Bei fehlender Disziplin zu viel Unruhe. Teilweise noch schlechte Qualität. Ohne DSL von zu Hauses aus praktisch unmöglich. Hoher Kostenfaktor.
    • Teilnahme leider nicht von zuhause aus möglich. Teilweise Verständigungsprobleme.
    • Gefahr der Ablenkung.
    • Fragen gehen manchmal unter. Kein persönlicher Bezug zu den Studenten.
    • Videokonferenz verleitet dazu, anderen Aktivitäten während der Vorlesung nachzugehen.


  3. Sonstige Anmerkungen

    • Jede Vorlesung könnte virtuell gehalten werden.
    • Alle Professoren sollten auch in Zukunft ab und zu in 3D Vorlesungen halten.
    • Zumindest eine Audioteilnahme sollte von Zuhause aus ermöglicht werden. (z.B. über Teamspeak TS2R).