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Studie zum Thema "Neue Medien in der Lehre" an der FH Deggendorf

16.02.2008

Hintergrundinformationen

Im Wintersemester 07/08 nahmen an der FH Deggendorf 128 Studierende aus dem Fachbereich Bauingenieurwesen an einer Studie zum Thema "Der Einsatz der Neuen Medien in der Lehre" teil.

Ziel der Studie war es, den Studierenden begleitend zu den regulären Bauinformatik-Vorlesungen die modernen Möglichkeiten der Neuen Medien aufzuzeigen und deren Bereitschaft bezüglich des Einsatzes von eLearning und Video-Conferencing als Ergänzung zum normalen Vorlesungsbetrieb in Erfahrung zu bringen.

Zum Einsatz kam dabei die von Prof. Dr. Partsch entwickelte eLearning-Plattform OpenUniversity.de. Ca. 1/3 aller Bauinformatik-Vorlesungen wurden via eines Video-Konferenzsystems in den Vorlesungsraum übertragen. Die abschließende Befragung fand ebenfalls auf der OpenUniversity-Plattform statt.

Kurzzusammenfassung der Ergebnisse

Die Studierenden haben den vorlesungsbegleitenden Einsatz der neuen Medien überwiegend als sehr positiv empfunden.

Ergebnisse der Studentenbefragung

Evaluation: OpUn, Video-Conferencing und Teleteaching

Einstelldatum: 16.02.08 10:00:21 MET

In den letzten drei Semestern haben Sie die Neuen Medien im Rahmen Ihrer Ausbildung intensiv eingesetzt. Um Ihre gewonnen Erfahrungen in weitere Entwicklungen einfließen lassen zu können, bitten wir um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen.

  1. Wie standen Sie ganz am Anfang dem Thema Neue Medien gegenüber?
    • Interessiert.
    • Neugierig, was alles neues auf einem zu kommt.
    • Ich war neugierig und war gespannt darauf, wie es funktionieren würde.
    • Eher skeptisch.
    • Auch mit dem Vorlesungssystem wollte ich mich nicht zufrieden geben.
    • War nicht ganz überzeugt davon, weil mir die direkte Kommunikation immer noch am wichtigsten ist.
    • Sehr offen und interessiert.
    • Neugierig, wie es in der Praxis funktioniert.
    • Anfangs war ich sehr skeptisch und wollte eigentlich lieber gewöhnliche Vorlesungen.
    • Mit Skepsis, ob alles so funktioniert wie gewünscht.
    • Sehr offen.
    • Interessiert und aufgeschlossen.
    • Skeptisch.
    • Prinzipiell interessiert.
    • Offen für neues.
    • Teilweise vielleicht auch etwas skeptisch.
    • Eher kritisch, da es eine komplett neue Erfahrung darstellte.
    • Was soll an virtuellen Vorlesungen besser sein als live?
    • Skeptisch.
    • Neugierig.
    • Skeptisch.
    • Skeptisch.
    • Aber interessiert.
    • Sehr offen.
    • Hatte gemischte Gefühle, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommt.
    • Auf der anderen Seite war ich gespannt, wie der Ablauf des Projektes sein wird. Insbesondere der Umgang mit Headset.
    • Ich stehe Neuen Medien generell schon offen gegenüber.
    • Es interessiert mich, was zum jetzigen Stand der Technik schon alles möglich ist.
    • Ich stehe aber nach wie vor nicht 100 %ig hinter der Nutzung solcher Neuen Medien.
    • Nicht so gut. Gegen neue Medien ist man am Anfang immer ein bisschen skeptisch.
    • Etwas skeptisch.
    • Ungewohnt.
    • Durchaus offen.
    • Interessiert.
    • Wissbegierig.
    • Unvoreingenommen.
    • Eher skeptisch.
    • Für mich war das etwas Neues und Interessantes.
  2. OpUn-Plattform: Was war gut (eTeaching-Tools, Benachrichtigungen, eDocs ...)?
    • Die Benachrichtigungen bei einem Forums-Eintrag per e-mail.
    • Profile - man kann dabei vieles über andere Studenten erfahren.
    • Im großen und ganzen recht übersichtlich.
    • Es war gut, dass man den Internet-Vorlesungen von zu Hause aus teilnehmen konnte.
    • Die Wiki- und WWW-Plattformen sind von Beginn an fehlerfrei gelaufen, so dass das Arbeiten nicht beeinträchtigt wurde.
    • Die eDocs sind ganz gut, vor allem, weil man immer schnell und übersichtlich nachschlagen kann.
    • Benachrichtigungen waren gut.
    • Terminvereinbarung klappten auch sehr gut.
    • Benachrichtigung über neue Forumseinträge per E-mail, so ist man immer auf dem neuesten Stand.
    • Wiki-Seiten.
    • Benutzerprofile einsehen.
    • Benachrichtigung und Link, der direkt auf die Opun-Seite führt.
    • Das zur Verfügung gestellte Online-Skript.
    • Forum.
    • Zur Verfügung gestellte Unterlagen zu den einzelnen Vorlesungen.
    • Teilnehmerprofile.
    • Benutzerprofile.
    • SMS, Chat.
    • Gliederung der Seite.
    • Die E-Learning-Plattform.
    • Die eMails der Benachrichtigungen waren gut, so war man immer automatisch auf dem neuesten Stand.
    • Profile der einzelnen Studenten - gerade im 1. Semester, wenn man sich noch nicht so gut kennt.
    • Filme über das Gehirn.
    • Wikis.
    • Benachrichtigungen.
    • Einfache Handhabung.
    • Viele Informationen.
    • Wiki.
    • EDocs.
    • Teleteaching.
    • Das Forum, vor allem in der letzten Zeit vor der Präsentation.
    • Leichte Einsichtnahme in die Skripten, ohne langes rumgesuche auf den Server-Laufwerken.
    • eMail-Benachrichtigungen.
    • Die Benachrichtigungen finde ich gut, denn man wird immer daran erinnert, was sich auf der Plattform getan hat.
    • Die eDocs sind am Anfang doch etwas unübersichtlich, hat man sich jedoch damit befasst, ist dies auch kein Problem.
    • Dass man im ersten Semester seine Kommilitonen und ihre Namen kennen lernen konnte.
    • Bot einem die Möglichkeit, jederzeit (auch außerhalb des Unterrichts) mit dem Dozent zu kommunizieren.
    • Sehr schnelle Auswertungen von Umfragen waren möglich.
    • Binnen kürzester Zeit konnte der Dozent spontan eine neue Idee in den Unterricht mit einfließen lassen, indem er eine neue OpUn-Seite generierte bzw. eine Evaluation/Umfrage startete.
    • Man bekam über die Benachrichtigungen auch mit, was sich in anderen Gruppen für Probleme und Anregungen auftaten.
    • Benachrichtigungen.
    • Links wie: www, wiki, ...
    • Zu sehen, was möglich ist.
    • Positiv war auch, dass man nicht zur FH fahren musste, sondern von zu Hause aus Vorlesungen besuchen konnte.
    • ETeaching-Tools.
  3. OpUn-Plattform: Was war verbesserungswürdig und wie könnte eine verbesserte Lösung aussehen?
    • Gibts nix dran auszusetzen.
    • Bei den Terminen und deren Vergabe gab es teilweise einige Probleme, im Sinne von nicht wahrgenommenen Terminen wegen Missverständnis, da wäre in Zukunft mit großerer Sorgfallt zu arbeiten.
    • Ist alles sehr gut.
    • Die Semestereinteilung ist unübersichtlich.
    • Keine Verbesserungswünsche.
    • Dazu fällt mir leider im Moment nichts konkretes ein.
    • Edocs sind teilweise etwas konfus und zu ausführlich - besser strukturieren und aufs Wesentliche beschränken.
    • Self-html, -java und -php sind für Laien viel zu umfangreich - vielleicht auch hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Befehle.
    • Im Forum sollte mehr diskutiert werden, Anreize schaffen.
    • Fält mir nix ein.
    • Besser Gliederung / Übersicht.
    • Die OpUn-Plattform ist eine sehr tolle Sache und spontan fallen mir jetzt keine Verbesserungsvorschläge ein.
    • Keine E-mail Benachrichtigung bei jeder Gruppe die sich einträgt.
    • Die Termine schon am Anfang der Woche zur Wahl stellen.
    • Ich finde im großen und ganzen die Plattform ganz in Ordnung.
    • Die Plattform sollte auch zum "sich Kennenlernen" dienen, sprich: auch die Profile des momentan noch 5. Semesters sollten (obwohl sie keine Informatikvorlesungen mehr haben) weitergeführt werden.
    • Teilweise war die Tonqualität schlecht.
    • Die Bildschirmfreigabe macht Probleme da teilweise nur ein grauer Bildschirm zu sehen war.
  4. OpUn: Sonstige Anmerkungen
    • Schön, dass es sowas an der FH gibt.
    • Erleichtert dem Studenten das Arbeiten/Lernen in der Informatik.
    • Leider nicht so gut wie Moodle.
    • Keine.
    • Die Plattform bietet eine sehr gute Chance, den Umgang mit den Neuen Medien zu erlernen, da sehr viele Elemente, die zum Internet gehören, inbegriffen sind.
    • Dazu fällt mir nichts ein.
    • Super Sache! Bietet viele Möglichkeiten und stellt zudem auch gleich ein Vorzeigeprojekt zur dem im Unterricht vermittelten Programmiersprachen dar.
  5. Video-Conferencing / große Konferenzanlage: Was war gut?
    • Ist mal was anderes im Gegensatz zu "normalen" Vorlesungen.
    • Gute Bild- und Tonqualität.
    • Meist alles fehlerfrei gelaufen.
    • Bildübertragung war gut.
    • Professor konnte sich direkt in den Computer eines Studenten einloggen und sofort Hilfe bei einem Problem leisten.
    • Bessere Lernmethode als in 3D / Präsenzunterricht.
    • Gute Anlage.
    • Man hat alles verstanden.
    • Professor konnte sich in die PCs der Studenten einloggen.
    • Erfahrung mit diesem System.
    • Gab Einblick in moderne Kommunikationsmethoden.
    • Man gewöhnt sich schnell an diese Art der Vorlesung.
    • Dass Sie direkt auf die verschiedenen Rechner zugreifen konnten.
    • Eigentlich kein großer Unterschied zu einer Live-Vorlesung.
    • Flexibel, was Termie und Ort angeht - Entkopplung von Raum und Zeit.
    • Neue Medien wurden direkt angewendet.
    • Interessanter Unterricht der etwas anderen art.
    • Steuerung des Computers durch den Dozenten bei Problemen.
    • Probleme können vom Dozenten schneller analysiert und berichtigt werden, da dieser individuell auf Bildschirme zugreifen kann und zugleich der "Augenkontakt" zum Studenten nicht abbricht.
    • Gute Bild und Tonqualität.
    • Gute Möglichkeit, über den Beamer die Schritte, die am Computer gemacht werden, zu verfolgen.
    • Schnelles Zugreifen auf die Computer.
    • Schnelle Problemlösung.
    • Man lernt die Kollegen kennen, denn es ist auch mal möglich, sich leise zu Unterhalten.
    • Man kann genau am Vorführrechner verfolgen, was gemacht wird.
    • Jetzt mit den neuen Boxen super Tonqualität.
    • Die Möglichkeit, dass der Dozent auch seine Handskizzen übertragen kann, ist super.
    • Durch E-Teaching kann der Dozent viel schneller auf die PCs seiner Studenten zugreifen, da er bei der "normalen" Unterrichtsmethodik wahrscheinlich vor seinem Pullt stehen würde und nicht gleich am Rechner sitzt (--> höhere Effizienz)
    • Der Dozent hat durch die Kameras einen besseren Überblick - er kann auch die hintere Kamera nutzen / von hinten zusehen.
    • Vergleichbar mit der persönlichen Anwesenheit des Dozenten.
    • Wir könnten alles sehen, was Sie mit dem PC machen, programieren usw.
  6. Video-Conferencing / große Konferenzanlage: Was war verbesserungswürdig und wie könnte eine verbesserte Lösung aussehen?
    • Manchmal störanfällig.
    • Für mich wäre interessant zu wissen, ob man die eTeaching-Plattform "leistungstärker" machen könnte, sodass die Übertragen vom Desktop flüssiger würde, das würde die Arbeit noch weiter erleichtern.
    • Übertragung war nicht immer fehlerfrei.
    • Noch bessere Tonqualität.
    • Ton schlecht, vor allem, für die, die in den hinteren Reihen saßen.
    • Zeit ging damit verloren, bis einige ihre Problem exakt mitteilen konnten.
    • In den wenigen Terminen mit der großer Konferenzanlage war der Hörsaal überfüllt.
    • Dadurch kam eine gewisse Unruhe rein, in kleineren Gruppen könnte da intensiver gearbeitet werden.
    • Manchmal war die Verbindung nicht so gut.
    • Manchmal wurde die Verbindung unterbrochen.
    • Sprachverbindung verbessern.
    • Mikrofone sind verbesserungswürdig.
    • Der Professor konnte teilweise die Anliegen der Studenten nicht verstehen aufgrund mangelnder Mikrofone.
    • Teilweise war die Anlage störungsbehaftet.
    • Der Dozent weiß nicht, ob die Übertragung passt oder nicht.
    • Probleme mit der Verbindung.
    • Keiner, der einem zeigen kann, wo das Problem beispielsweise liegt.
    • Sprachqualität.
    • Verbesserungswürdig wäre evtl. nur noch eine bessere Sprachübertragung (Student - Prof.) verbesserte Lösung: An jedem Arbeitsplatz ist ein eigenes Mikro.
    • Mikrophone nur an 2 Stellen im Raum, man musste durch den ganzen Raum rufen.
    • Besser Verteilung der Mikrophone bzw. jeden Arbeitsplatz damit ausstatten.
    • Die Qualität der Übertragung.
    • Bei wichtigen Themen wär die persönliche Anwesenheit des Dozenten von Vorteil.
    • Der Beamer ist extrem unscharf, wodurch filigrane Elemente kaum zu erkennen sind.
    • Oft gestörte Kommunikation (viele Leute reden wirr durcheinander, man hört sich nur sehr leise etc.pp.)
    • Die Anlage stürzte gegen Ende des Semesters des öfteren ab und der Dozent flog komplett aus der Sitzung.
    • Lösungsvorschlag: Ein Student bekommt eine HIWI-Stelle und ist als technische Unterstützung tätig - braucht dann natürlich eine sehr gute Einweisung in die Technik des Konferenzsystems.
    • Mehr "Mikrophone" im Computerraum, akustische Verständigungsprobleme.
    • Manchmal war es unverständlich, leise und mit "Löchern".
  7. Video-Conferencing / große Konferenzanlage: Sonstige Anmerkungen
    • Nicht nur Video-Conferencing da sonst d. Bezug zum Prof. fehlt.
    • Ein Breitbandanschluss ist nötig.
    • In unserem Zeitalter nicht mehr wegzudenken, da zum Teil auch schon große Frimenmeetings via Video-Conferencing abgehalten werden bzw. werden müssen.
    • Die Kommunikation war doch nicht immer ganz einfach.
    • Nicht so gut bei Stromausfällen/Störungen (Gewitter).
  8. Teleteaching / kleines System / Teilnahme auch von zu Hause: Was war gut?
    • Ich persönlich fand es sehr gut, mit dieser neuen Art zu kommunizieren.
    • Man muss wegen Besprechungen nicht extra zu FH fahren.
    • Zeitliche Unabhängigkeit.
    • Freude an einem neuen Medium, das man anderweitig nicht genutzt hatte.
    • Flexible Termine waren gut.
    • Freie Zeiteinteilung.
    • Sehr gut war, dass man an der Vorlesung von zu Hause aus teilnehmen konnte.
    • Arbeiten in kleinen Gruppen.
    • Man konnte zuhause bleiben und musste nicht extra in die FH gehen zur Vorlesung.
    • Arbeit am eigenen PC.
    • Beschäftigung mit der Thematik.
    • Man konnte die Konferenzen bequem Abends von zu Hause aus machen.
    • Sehr flexibel.
    • Neue Erfahrung, die man auch im weiteren Leben, evtl. auch privat nutzen kann und will.
    • Sehr flexibel, durch frei wählbare Termine - selbst spätabends (bis 22 Uhr) noch.
    • Flexibel, was Zeit und Ort angeht.
    • Man wird daran gewöhnt mit jemanden zusammenzuarbeiten, der räumlich getrennt ist.
    • Teilnahme auch von zu Hause.
    • Diese Form der Vorlesung war eine angenehme Alternative gegenüber den "normalen" Vorlesungen.
    • Durch die relativ freie Termineinteilung war ein selbständiges Arbeiten von zu Hause möglich, wodurch man sich die Arbeit selbst einteilen konnte.
    • Klasse, da die Teilnahme von zuhause auch möglich war.
    • Gut, dass über Bildschirmfreigabe gezeigt werden konnte, was gemeint war.
    • Einfache Bedienung.
    • Unabhängikeit.
    • Freie Terminwahl.
    • Flexibler Arbeitsplatz, weil von überall erreichbar - wenn DSL zur Verfügung steht.
    • Enorme Zeitersparnis bzw. großere Wirtschaftlichkeit, da keine Fahrtkosten zur FH entstehen.
    • Bequemes Arbeiten von zuhause aus.
    • Keine Fahrt zur FH, wegen 30 Minuten Besprechung.
    • Die Fahrt zur FH fällt weg.
    • Freie Zeiteinteilung und viele Terminmöglichkeiten.
    • Ersparnis der Fahrt in die FH.
    • Man hätte die Möglichkeit, nicht extra das Haus verlassen zu müssen, wenn die nächste Veranstaltung erst Stunden später statt fand.
    • Projektbesprechung einfach von Zuhause aus.
    • Keine Probleme bei der Verständigung.
    • Gute Möglichkeit, um von zu Hause aus zu lernen.
  9. Teleteaching / kleines System / Teilnahme auch von zu Hause: Was war verbesserungswürdig und wie könnte eine verbesserte Lösung aussehen?
    • Kommunikation machmal schlecht - Systemüberlastung.
    • Problem mit Rückkopplungen von einigen Teilnehmern war nervig.
    • Die Bildschirmaufschaltung war manchmal stark zeitversetzt.
    • Diskussion mit mehreren Teilnehmern sind schwierig, wegen Überlagerung.
    • Miteinbindung von Webcams.
    • Manchmal war der Ton weg.
    • Verbesserung der Tonübertragung.
    • Meiner Ansicht nach waren zu oft Online-Vorlesungen, bei wichtigen Problemen bzgl. Programmierung war der Professor nicht wirklich anzusprechen.
    • PHP wäre besser verstanden worden, wenn ein Dozent physisch anwesend gewesen wäre.
    • Viele Fragen sind offen geblieben und wurden manchmal nur mangelhaft beantwortet.
    • Bildübertragung müsste schneller sein.
    • Ursachen von Rückkopplungen finden.
    • Probleme mit der Verständigung, wenn nicht alle Teilnehmer entweder zu Hause oder an der FH waren.
    • Die Sound-Qualität ist nicht das gelbe vom Ei.
    • Zeitliche Verzögerung, wenn der Bildschirm freigegeben ist.
    • Video-Conferencing: dass Teilweise die Qualität noch nicht so gut ist; wird sich mit schnelleren Internetverbindungen / verbesserten Programmen von selbst lösen.
    • Oft gab es Verbindungsprobleme, wenn ein Gruppenmitglied von der FH aus eingeloggt war - die Mikrofone funktionierten manchmal nicht.
    • Zeitverzögerung bei Bildschimrpräsentation.
    • Rückkopplungen oder störende Verzögerungen.
    • Wenn mehrere Personen gleichzeitig reden, kommt es zu Störungen.
    • Teilweise klappte die Sprachübermittlung nicht, was aber auch an den einzelnen Bandbreiten gelegen haben könnte - Verbesserungsvorschlag: Vertrag, Telekom und Hochschule, um den Studierenden dementsprechende DSL-Verträge zum kleinen Preis anbieten.
    • Teilweise schlechte Tonqualität.
    • Keine Möglichkeit mitzuverfolgen, was gerade am Computer vom Professor gemacht wird.
    • Teilung der Fenster bzw. Möglichkeit, zur schnellen Umschaltung zu den einzelnen Bidschirmenen.
    • Bei schlechterem Internetanschluss dauert es lange, Bilder anzuzeigen.
    • Die Verständigung klappte manchmal nicht optimal, wenn der eine Teil in der FH war und der andere zu Hause.
    • Da mein Privat-PC Probleme bereitete, habe ich das Angebot von zu Hause teilzunehmen, leider nie wahrgenommen.
    • Tonqualität.
    • Für mich war alles super.
  10. Teleteaching / kleines System / Teilnahme auch von zu Hause: Sonstige Anmerkungen
    • Insgesamt ein sehr interessantes System.
    • Teleteaching evtl. erweitern für sonstige Vorhaben, z.B. mit anderen Studenten über bestimmte Themen diskutieren.
    • Hat mir gezeigt dass meine Webcam nicht nur für den Zeitvertreib mit Freunden über ICQ, MSN oder Skype da ist, sondern auch sinnvoll im Studium und auch später im Beruf genutzt werden kann.
    • Studenten. die keinen eigenen Laptop oder Internet-Anschluss zuhause haben, sind benachteiligt.
    • Alles in allem aber gutes System.
    • Hat ganz gut funktioniert.
    • Hochschule sollte jedem Studenten Notebooks zur Verfügung stellen, falls nicht schon vorhanden.
    • Außerdem würde es auch Sinn machen, Microsoft Lizenzen als Student über die Fakultät zu erhalten (Lizenzen für benötigte Programme)
    • Wie gerade oben geschildert, ist es sehr schwer, dem Professor zu folgen, ohne seine Arbeitsschritte zu sehen. Bei der großen Konferenzanlage war das gut. Auf der einen Leinwand war der Professor zu sehen und auf der andren seine Arbeitsschritte bzw. der Computerbildschirm eines Studenten. Hier wäre es sinnvoll, das Fenster am Bildschirm zu unterteilen. Nachteil wäre dann aber ein zu kleines Fenster.
    • Gefiel mir viel besser als das große System.
  11. Glauben Sie, dass der Einsatz der Neuen Medien in der Lehre einen Gewinn für Ihre Ausbildung und das spätere Berufsleben darstellt? Bitte mit kurzer Begründung.
    • Bestimmt, da man in der Zukunft bestimmt öfters mit modernen Medien arbeiten muss/kann.
    • Man arbeitet an der FH Deggendorf mit dem Stand der Technik.
    • Ja, es war gut, da man das Ganze mal gesehen, wie der Ablauf und die Probleme ausschauen.
    • Ja - die neuen Medien sind die Zukunft.
    • Umgang mit neuen Medien ist in unserer Zeit ein wichtiger Faktor --> auf jeden Fall ein Gewinn.
    • Bauingenieure müssen jedoch nicht programmieren können --> Umgang mit Programmen wie cad, nemechek wären daher zielführender.
    • Es kann Anregungen geben, wie es in Zukunft sein kann / wird.
    • Prinzipiell stellt es einen Gewinn dar, da dies die Art und Weise sein könnte, wie in Zukunft verhandelt / kommuniziert wird.
    • Ja, da man später nicht von derartigen Sachen "überrumpelt" wird und sofort damit zurecht kommen soll.
    • Ich denke, das wird in Zukunft immer mehr werden.
    • Ja, weil ich festgestellt habe, dass der Umgang mit diesen neuen Medien gar nicht schwer ist - dieser Irrglaube hatte mich bis dahin z.B. von Videotel. etc abgehalten.
    • Man wird zum selbständigen Arbeiten und Lernen erzogen.
    • Gerade das Programmierprojekt förderte die Teamfähigkeit und jeder Teilnehmer musste schnell seine eigenen Fähigkeiten richtig einschätzen und dementsprechend musste die Gruppe eigenverantwortlich die Zuständigkeiten aufteilen.
    • Ja. Weil es teilweise auch schon in der Praxis angewendet wird, ist es gut so etwas schon zu kennen. Habe gestern im Fernsehen einen Amerikanischen Gefängnisinsassen gesehen, der über eine Videokonferenz mit seinem Bewährungsausschuss verbunden war.
    • Im Rahmen dieser Vorlesung war es sicher interessant, die Veranstaltungen von zu Hause durchführen zu können. Durch die kleinen Gruppen war auch eine sinnvolle Mitarbeit möglich. Was dem Arbeiten im späteren Berufsleben sicher förderlich ist.
    • In anderen Fächern kann ich mir eine solche Form der Vorlesung jedoch nicht vorstellen, da hier die Gruppenstärke sicher ein Problem darstellen würde und auf Fragen kaum eingegangen werden kann.
    • Ja, da die Zukunft wohl in den neuen Medien liegt und sich eine zunehmende Computerisierung nach wie vor abzeichnet.
    • Grundlagen der Programmierung sind von Vorteil.
    • Ja, Html-Seite erstellen.
    • Mit Sicherheit ist es ein Gewinn für das spätere Berufsleben, da sich die Zukunft nur noch auf die Neuen Medien stützen wird.
    • In der Ausbildung wird der Grundstock für das spätere Berufsleben geschaffen.
    • Ja, man ist informiert über den aktuellen Stand der Technik bzw. die technischen Möglichkeiten und man hat die Möglichkeit, sie an der FH zu testen.
    • Generell ist man aufgeschlossen Neuen Medien gegenüber.
    • Man wird nur einen geringen Prozentsatz an Problemen die sich im Berufsleben stellen mit Hilfe der Lehre mit über neuen Medien lösen können.
    • Es kommt ganz darauf an, was man später macht, wenn man über Pläne diskutieren will, ist es eher schlecht.
    • Für die Ausbildung finde ich es sehr gut, man sieht, was in der Welt alles möglich ist.
    • Ja, die Teamfähigkeit wird gefördert.
    • In der Zukunft werden bestimmt viele Besprechungen so in der Art aussehen.
    • Die Akzeptanz der Neuen Medien wird gefördert, denn es ist nicht so schlimm, wie man am Anfang vermutet.
    • Da bin ich mir ziemlich sicher, ja, da ich aus Erfahrungsberichten meines Vaters weiß, dass immer mehr Meetings auch in der freien Wirtschaft virtuell statt finden, und man somit schon einmal die Möglichkeit hatte, so etwas zu machen.
    • Ja, da zunehmend technisierte Welt.
    • Internetkonferenzen sicher ein Thema für viele in der Zukunft.
    • Ja, denn man wird flexibler was das Besuchen von Vorlesungen betrifft.
    • Mann muss nicht immer an die Hochschule kommen, wenn man gerade wo anders zu tun hat.
    • Dieses Projekt hilft im Studium.
  12. Sonstige Anmerkungen allgemeiner Art.
    • Arbeiten mit modernen Medien ist ganz ok, jedoch sollte man dabei nicht den Bezug zu Menschen verlieren. Also nicht damit übertreiben.
    • Ich hätte es besser gefunden, andere baupraktische Software kennen zulernen wie z.B. Statik- oder Zeichenprogramme.
    • Programmierung hat man nur rein geschnuppert, Zugewinn eher gering, scheitert aber an der Zeit.
    • War sehr lehrreich.
    • Hat Spaß gemacht.
    • Ich möchte mich im Namen der Gruppe 8 noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie es uns ermöglicht haben, noch so spät an der Programmierung teilzunehmen.
    • Danke auch, dass Sie uns immer so gut betreut, auf eMails so schnell reagiert und uns weitergeholfen haben.
    • Ich finde diese Art der Vorlesungen sehr gut.
    • Auf jeden Fall ist es eine Bereicherung der Lehrmethoden und zeigt vor allem die umfassenden Möglichkeiten, die wir in der heutigen Zeit haben. Dies soll auch genutzt werden.
    • Bei all den Vorteilen und durchaus interessanten Möglichkeiten der Neuen Medien sollte man nicht vergessen, dass gewisse menschliche Werte sehr stark vernachlässigt werden.
    • Manchmal wäre es hilfreich, dass man auch alles ausdrucken kann - schön, mal was Handfestes zu haben.
    • Ich fand den Unterricht meist sehr gut, Sie, Herr Partsch, waren stehts sehr freundlich und auch immer hilfsbereit, wenn man mit Problemen an Sie herangetreten ist.
    • Im Gegenteil, ich würde sagen, dass sie vielleicht sogar des Öfteren härter hätten durchgreifen müssen, da es mich das ein oder andere mal sehr genervt hat, dass sie einzelnen Schülern, die in der Stunde davor nicht anwesend waren, quasi den gesamten Unterrichtsstoff noch einmal beigebracht haben. Meiner Meinung nach wären die Schüler selbst Schuld gewesen und hätten den Stoff selbständig nachbereiten müssen, wenn sie dann in der darauffolgenden Stunde mitkommen wollen.
    • Außerdem wäre es an manchen Stellen doch angebracht gewesen, wenn sie persönlich vor Ort gewesen wären (z.B. bei der Einführung in PHP oder bei den NOT, NOR, AND Schlatungen)
    • Doch ganz allgemein war ich wirklich sehr zufrieden.
    • Danke Ihnen :)

Bilder von einer Video-Konferenz-Vorlesung

Video-Konferenz-Arbeitsplatz
Video-Konferenz-Arbeitsplatz Prof. Dr. Partsch (links) und Stefan Burmberger (rechts)

Video-Konferenz-Arbeitsplatz mit Blick auf die Studierenden
Video-Konferenz-Arbeitsplatz mit Blick auf die Studierenden

Vorlesung via einer Video-Konferenz
Vorlesung via einer Video-Konferenz

Die Studierenden arbeiten begeistert mit
Die Studierenden arbeiten begeistert mit